Aufräumen mit Vorurteilen

Durch aktuelle Ereignisse, aus der Firma wo ich arbeite, fühle ich mich doch ein wenig verpflichtet mit Vorurteilen aufzuräumen. Und zwar mit denen von Ratten.
Nein in meiner Firma gibt es keine. Doch weil das Gebäude schon sehr alt ist, und an manchen Stellen Löcher aufweißt, ist in unserem Pausenraum eine Maus gesichtet worden. Ich möchte an dieser Stelle jedoch ausschließen, das wir weder dreckig noch unaufgeräumt sind. Ganz im Gegenteil. Mein "Nebenjob" dort könnte unter der Bezeichnung "Putzfrau" durchgehen. Das ist nicht negativ gemeint, sondern soll nur erklären das wir den Laden ständig putzen.
Trotz allem befinden sich im Pausenraum die ein oder andere Maus, die durch Löcher im Gemäuer und Nahrungsmittel angezogen wird.
Nun ist es so, das manche Kolleginnen in absolute Panik geraten wenn sie von der Maus etwas mitbekommen oder davon das ich Fallen aufstelle. In Kürze bekommen wir einen Kammerjäger der sich dem Problem annehemen soll. Doch es wird immer wieder zu Kontakt kommen, bis der Umbau vollzogen ist. Und das ist für viele eine echte Nervenbelastung, weil sie einfach nicht fähig sind sich mal locker zu machen.
Also, Mäuse wie auch Ratten greifen keine Menschen an, sie haben viel mehr Angst vor uns als wir vor ihnen. Und da viele Mitarbeiter auch wissen das ich zwei Ratten als Hautiere halte, ist da die Schmerzgrenze, der für sie zu akzeptierenden Merkwürdigkeit meiner Person, erreicht.
Wenn ich davon erzähle was meine beiden süßen Racker wieder angestellt haben, stellen sich bei meinen Mitarbeitern höchstens die Nackenhaare.
In dem Sinne will ich mal was klarstellen:
Ratten die von einem Tiergeschäft ihres Vertrauens bezogen worden sind, sind nichts anderes als ein Hamster. Nur das sie nicht ganz so dumm sind.
Eine Heimratte kann man sich als kleinen Miniartur-Hund vorstellen Mit dem Unterschied das sie sich selber sauber machen und nicht ständig bellen.
Sie sind sehr lernfähige und saubere Tiere. Sie lernen verdammt schnell das bei einem bestimmten Geräusch es sich um die Futterdose handelt und das dies nur bedeuten kann das es was zu fressen gibt.
Eine Ratte die ich früher bessesen habe, namens Paul, war eine der faulsten Ratten die ich kenne. Wenn ich ihr eine Freude bereiten wollte und ihr in meinem Kinderzimmer Auslauf gewährte, ging sie aus dem Käfig direkt richtung Bett. Dort legt sie sich unter die Bettdecke und schlief. Wenn ich das Vi
eh suchte, wusste ich genau wo ich zu gucken hatte. Im Bett. IHHH, werden da nun einige sagen. Aber was ihhhh? Wenn Ratten schlafen, kacken und pissen sie nicht. Also auch nicht beim Schlafen im meinem Bett. Oder haben sie schon mal einen Hund gesehen der beim schlafen pinkelt? Eigendlich nicht oder? Obwohl, ich schon. Aber der Hund was inkontinent. Also nicht normal.
Ratten verbringen mehr als die Hälfte von 24 Stunden damit sich zu putzen. Bei fast jeder Gelegenheit. Wenn ich eine meiner Ratten ärgere und ihr ständig durch das Fell fasse, setzt sie sich nach 10 Minuten hin und putzt es. Genauso nach dem Essen. Es wird sich wieder sauber gemacht. Sogar wenn sie beim schlafen kurz wach werden. Erst mal putzen. Also auch nicht anders als wir Menschen. Nach dem Essen, nach dem Schlafen und zwischendurch. Hände waschen, Gesicht waschen und duschen gehen.
Ich will nicht ausschließen, das die Viehcher die sich bei uns in der Firma befinden, dreckig sind. Das sind sie bestimmt. Sie sind auch unhygienisch. Sicherlich auch eklig. Aber man darf dieses Bild nicht auf Mäuse und Ratten übertragen, die Zuhause als Haustiere gehalten werden. Natürlich putzen sich auch in der Wildnis lebende Tiere genauso oft wie die Haustiere und leider sind sie auch genauso schlau, aber bei soviel Dreck der auf den Straßen rumliegt, wird es schwer fallen sich so sauber zu halten wie in einem Heimtierkäfig.
Es sind Berichte zu lesen in denen geschildert wird, wie eine blinde Ratte von einer nichtblinden Ratte an einem Stock, von Maul zu Maul, über den Hof eines Hauses geleitet wird. Wenn das mal nicht klug ist!
Mein Älterer hier zu Hause, Horst, hört sogar auf seinen Namen. Immer wenn er kommt, bekommt er etwas zu Essen. Somit hat er gelernt, wenn Brina ruft und ich komme, gibt es Essen. Also kommt er auch, wenn ich ihm mal kein Essen gebe. Ist das Tier mal faul und will gar nicht zu mir, muss ich nur mit der Futterdose schütteln. Und zack!! Horst ist wieder da.
Abgesehen davon wurden Heimratten total überzüchtet. In der Regel sterben sie nach 3 Jahren an Krebs. Weil viele Heimratten von Ratten aus Versuchslaboren abstammen. Sie können diese Krankheit jedoch genauso wenig übertragen wie ein Mensch. Man bekommt von Heimratten auch keine Krankheiten wenn sie einem beißen. Da müsste ichschon längst krank sein. Denn wenn einer meiner Beiden mal einen schlechten Tag hat, so wie eben, dann kann das sein das sie auch mal ungemüdlich werden.
Aber Ratten sind in der Regel weniger aggresiv als ein Hamster. Wenn man einen Hamster gerade eben gekauft hat, kann man ihn nicht sofort anfassen. Hamster müssen erst an die Hand gewöhnt werden. Mit Futter müssen sie den Geruch des Menschen kennen lernen und erst lernen das von diesem keine Gefahr ausgeht. Vieleicht weil Hamster noch nicht so überzüchtet sind. Bei Ratten ist das anders. Noch im Geschäft selbst, kann man gefahrlos in den Käfig greifen und sich ein Tier rausnehmen, ohne das es beißt. Seidenn es wird geärgert oder extrem gestresst.
Was nun das Verhalten meiner Koleginnen betrifft, ist das psychisch gesehen doch irgendwo nachvollziehbar. Denn wir Frauen haben oft Angst vor Tieren, denen wir eigendlich weit überlegen sein sollten. Ich persönlich habe Angst vor Stechmücken. Warum weiß ich selber nicht. Nur das ich schon als Kind Angst hatte. Oder ich ekel mich zu Gänsehaut bei Spinnen. Aber erst seitdem eine in einem T-Shirtärmel saß als ich die Wäsche gerade am zusammen legen war. Ich drehte das T-Shirt von der linken Seite auf die richtige Seite und sie fiel aus dem Ärmel. Seidem ist es vorbei.
Mein Vater drückt, zum Beispiel, Spinnen, egal wie groß, mit dem nackigen Großen Zeh einfach platt. Ohne mit der Wimper zu zucken.
Doch Spinnen sind Spinnen und Stechmücken gleich Stechmücken. Auch wenn man sie in einem Käfig halten würde, würden sie sich nicht verändern.
Ratten und Mäuse jedoch schon. Genau wie bei Hunden. Einen wilden Hund würde nie jemand einfach anfassen. Zu groß wäre die Gefahr, gebissen zu werden und sich Krankheiten zu holen. Der wilde Hund würde sich auch nie anfassen lassen oder füttern lassen. Er würde immer vor dem Menschen weg laufen. Und genau so ist es auch bei Ratten. Ein Hund der mit Menschen aufgewachsen ist und auch dafür gezüchtet wurde, ist sauber, zutraulich und frei von Krankheiten die auf den Menschen übertragbar sind. In der Regel zumindest. Wie bei Heimratten.
Ratten sind extrem zutraulich. Wenn ich meine Ratte im Nacken und hinter dem Ohr streichel, wird sie ganz ruhig, legt den Kopf auf die Seite und lässt sich schmusen.
Also liebe Mitmenschen, wenn ihr jemanden kennt, der eine Ratte als Haustier hällt, bedeutet das nicht das er ein schmutziger Mensch ist oder einen an der Waffel hat. Wahrscheinlich ist er einfach nur tierlieb und hat verstanden was für viele Vorteile eine Heimratte gegenüber einem dummen Hamster hat.
Der, das man mit dem Tier auch was anfangen kann, das es einen eigenen Charakter hat, eine Persönlichkeit. Ich habe zwei davon und der eine ist ein rießen Angsthase und der andere ein richtiger Draufgänger. Horst ist total verfressen und Herbert lässt das Essen auch schon mal liegen wenn er satt ist. Und sie laufen nicht den ganzen Tag dumm in ihrem Laufrad. Sondern sie müssen beschäftig werden wie Hunde. Schmusen, füttern, Gassi gehen im Haus, sie bespielen und mit ihnen reden. Tut man das nicht passiert auch hier das gleiche wie mit einem Hund. Sie werden einsam und bösartig weil sie vom Rest des Rudels ausgeschlossen wurden. Sie fangen an zu beißen. Denn auch Ratten sind Rudeltiere und du bist ihr Mensch. Nicht deine Ratte, sondern ihr Mensch. Zu gern liegen sie in den Achselhöhlen und schlafen und schmusen mit dir. Bei einem Hund würde das keinen stören. Obwohl er vieleicht gerade Kacke gefressen hat, sich sein Poloch und sein Geschlecht gerade sauber gemacht hat, mit der Zunge. IHH. Sag ich da nur. Klar machen das Ratten auch, aber die Fressen nur Obst, Gemüse und Körner. Dadurch habe sie nicht so einen Mundgeruch und bestimmt weniger Bakterien im Mund als dein Hund.
Was die Mäuse in der Firma betrifft. Die gehen wieder sobald es kein Essen mehr gibt. Und das gibt es da immer. Überall wo Essen ist, sind Ratten und Mäuse nicht weit. Also, locker bleiben, Fallen aufstellen und viel Spaß noch.
Durch aktuelle Ereignisse, aus der Firma wo ich arbeite, fühle ich mich doch ein wenig verpflichtet mit Vorurteilen aufzuräumen. Und zwar mit denen von Ratten.
Nein in meiner Firma gibt es keine. Doch weil das Gebäude schon sehr alt ist, und an manchen Stellen Löcher aufweißt, ist in unserem Pausenraum eine Maus gesichtet worden. Ich möchte an dieser Stelle jedoch ausschließen, das wir weder dreckig noch unaufgeräumt sind. Ganz im Gegenteil. Mein "Nebenjob" dort könnte unter der Bezeichnung "Putzfrau" durchgehen. Das ist nicht negativ gemeint, sondern soll nur erklären das wir den Laden ständig putzen.
Trotz allem befinden sich im Pausenraum die ein oder andere Maus, die durch Löcher im Gemäuer und Nahrungsmittel angezogen wird.
Nun ist es so, das manche Kolleginnen in absolute Panik geraten wenn sie von der Maus etwas mitbekommen oder davon das ich Fallen aufstelle. In Kürze bekommen wir einen Kammerjäger der sich dem Problem annehemen soll. Doch es wird immer wieder zu Kontakt kommen, bis der Umbau vollzogen ist. Und das ist für viele eine echte Nervenbelastung, weil sie einfach nicht fähig sind sich mal locker zu machen.
Also, Mäuse wie auch Ratten greifen keine Menschen an, sie haben viel mehr Angst vor uns als wir vor ihnen. Und da viele Mitarbeiter auch wissen das ich zwei Ratten als Hautiere halte, ist da die Schmerzgrenze, der für sie zu akzeptierenden Merkwürdigkeit meiner Person, erreicht.
Wenn ich davon erzähle was meine beiden süßen Racker wieder angestellt haben, stellen sich bei meinen Mitarbeitern höchstens die Nackenhaare.
In dem Sinne will ich mal was klarstellen:
Ratten die von einem Tiergeschäft ihres Vertrauens bezogen worden sind, sind nichts anderes als ein Hamster. Nur das sie nicht ganz so dumm sind.
Eine Heimratte kann man sich als kleinen Miniartur-Hund vorstellen Mit dem Unterschied das sie sich selber sauber machen und nicht ständig bellen.
Sie sind sehr lernfähige und saubere Tiere. Sie lernen verdammt schnell das bei einem bestimmten Geräusch es sich um die Futterdose handelt und das dies nur bedeuten kann das es was zu fressen gibt.
Eine Ratte die ich früher bessesen habe, namens Paul, war eine der faulsten Ratten die ich kenne. Wenn ich ihr eine Freude bereiten wollte und ihr in meinem Kinderzimmer Auslauf gewährte, ging sie aus dem Käfig direkt richtung Bett. Dort legt sie sich unter die Bettdecke und schlief. Wenn ich das Vi
Ratten verbringen mehr als die Hälfte von 24 Stunden damit sich zu putzen. Bei fast jeder Gelegenheit. Wenn ich eine meiner Ratten ärgere und ihr ständig durch das Fell fasse, setzt sie sich nach 10 Minuten hin und putzt es. Genauso nach dem Essen. Es wird sich wieder sauber gemacht. Sogar wenn sie beim schlafen kurz wach werden. Erst mal putzen. Also auch nicht anders als wir Menschen. Nach dem Essen, nach dem Schlafen und zwischendurch. Hände waschen, Gesicht waschen und duschen gehen.
Ich will nicht ausschließen, das die Viehcher die sich bei uns in der Firma befinden, dreckig sind. Das sind sie bestimmt. Sie sind auch unhygienisch. Sicherlich auch eklig. Aber man darf dieses Bild nicht auf Mäuse und Ratten übertragen, die Zuhause als Haustiere gehalten werden. Natürlich putzen sich auch in der Wildnis lebende Tiere genauso oft wie die Haustiere und leider sind sie auch genauso schlau, aber bei soviel Dreck der auf den Straßen rumliegt, wird es schwer fallen sich so sauber zu halten wie in einem Heimtierkäfig.
Es sind Berichte zu lesen in denen geschildert wird, wie eine blinde Ratte von einer nichtblinden Ratte an einem Stock, von Maul zu Maul, über den Hof eines Hauses geleitet wird. Wenn das mal nicht klug ist!
Mein Älterer hier zu Hause, Horst, hört sogar auf seinen Namen. Immer wenn er kommt, bekommt er etwas zu Essen. Somit hat er gelernt, wenn Brina ruft und ich komme, gibt es Essen. Also kommt er auch, wenn ich ihm mal kein Essen gebe. Ist das Tier mal faul und will gar nicht zu mir, muss ich nur mit der Futterdose schütteln. Und zack!! Horst ist wieder da.
Abgesehen davon wurden Heimratten total überzüchtet. In der Regel sterben sie nach 3 Jahren an Krebs. Weil viele Heimratten von Ratten aus Versuchslaboren abstammen. Sie können diese Krankheit jedoch genauso wenig übertragen wie ein Mensch. Man bekommt von Heimratten auch keine Krankheiten wenn sie einem beißen. Da müsste ichschon längst krank sein. Denn wenn einer meiner Beiden mal einen schlechten Tag hat, so wie eben, dann kann das sein das sie auch mal ungemüdlich werden.
Aber Ratten sind in der Regel weniger aggresiv als ein Hamster. Wenn man einen Hamster gerade eben gekauft hat, kann man ihn nicht sofort anfassen. Hamster müssen erst an die Hand gewöhnt werden. Mit Futter müssen sie den Geruch des Menschen kennen lernen und erst lernen das von diesem keine Gefahr ausgeht. Vieleicht weil Hamster noch nicht so überzüchtet sind. Bei Ratten ist das anders. Noch im Geschäft selbst, kann man gefahrlos in den Käfig greifen und sich ein Tier rausnehmen, ohne das es beißt. Seidenn es wird geärgert oder extrem gestresst.
Was nun das Verhalten meiner Koleginnen betrifft, ist das psychisch gesehen doch irgendwo nachvollziehbar. Denn wir Frauen haben oft Angst vor Tieren, denen wir eigendlich weit überlegen sein sollten. Ich persönlich habe Angst vor Stechmücken. Warum weiß ich selber nicht. Nur das ich schon als Kind Angst hatte. Oder ich ekel mich zu Gänsehaut bei Spinnen. Aber erst seitdem eine in einem T-Shirtärmel saß als ich die Wäsche gerade am zusammen legen war. Ich drehte das T-Shirt von der linken Seite auf die richtige Seite und sie fiel aus dem Ärmel. Seidem ist es vorbei.
Mein Vater drückt, zum Beispiel, Spinnen, egal wie groß, mit dem nackigen Großen Zeh einfach platt. Ohne mit der Wimper zu zucken.
Doch Spinnen sind Spinnen und Stechmücken gleich Stechmücken. Auch wenn man sie in einem Käfig halten würde, würden sie sich nicht verändern.
Ratten und Mäuse jedoch schon. Genau wie bei Hunden. Einen wilden Hund würde nie jemand einfach anfassen. Zu groß wäre die Gefahr, gebissen zu werden und sich Krankheiten zu holen. Der wilde Hund würde sich auch nie anfassen lassen oder füttern lassen. Er würde immer vor dem Menschen weg laufen. Und genau so ist es auch bei Ratten. Ein Hund der mit Menschen aufgewachsen ist und auch dafür gezüchtet wurde, ist sauber, zutraulich und frei von Krankheiten die auf den Menschen übertragbar sind. In der Regel zumindest. Wie bei Heimratten.
Ratten sind extrem zutraulich. Wenn ich meine Ratte im Nacken und hinter dem Ohr streichel, wird sie ganz ruhig, legt den Kopf auf die Seite und lässt sich schmusen.
Also liebe Mitmenschen, wenn ihr jemanden kennt, der eine Ratte als Haustier hällt, bedeutet das nicht das er ein schmutziger Mensch ist oder einen an der Waffel hat. Wahrscheinlich ist er einfach nur tierlieb und hat verstanden was für viele Vorteile eine Heimratte gegenüber einem dummen Hamster hat.
Der, das man mit dem Tier auch was anfangen kann, das es einen eigenen Charakter hat, eine Persönlichkeit. Ich habe zwei davon und der eine ist ein rießen Angsthase und der andere ein richtiger Draufgänger. Horst ist total verfressen und Herbert lässt das Essen auch schon mal liegen wenn er satt ist. Und sie laufen nicht den ganzen Tag dumm in ihrem Laufrad. Sondern sie müssen beschäftig werden wie Hunde. Schmusen, füttern, Gassi gehen im Haus, sie bespielen und mit ihnen reden. Tut man das nicht passiert auch hier das gleiche wie mit einem Hund. Sie werden einsam und bösartig weil sie vom Rest des Rudels ausgeschlossen wurden. Sie fangen an zu beißen. Denn auch Ratten sind Rudeltiere und du bist ihr Mensch. Nicht deine Ratte, sondern ihr Mensch. Zu gern liegen sie in den Achselhöhlen und schlafen und schmusen mit dir. Bei einem Hund würde das keinen stören. Obwohl er vieleicht gerade Kacke gefressen hat, sich sein Poloch und sein Geschlecht gerade sauber gemacht hat, mit der Zunge. IHH. Sag ich da nur. Klar machen das Ratten auch, aber die Fressen nur Obst, Gemüse und Körner. Dadurch habe sie nicht so einen Mundgeruch und bestimmt weniger Bakterien im Mund als dein Hund.
Was die Mäuse in der Firma betrifft. Die gehen wieder sobald es kein Essen mehr gibt. Und das gibt es da immer. Überall wo Essen ist, sind Ratten und Mäuse nicht weit. Also, locker bleiben, Fallen aufstellen und viel Spaß noch.

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