Düstere WahrheitVorab, das ist nicht das orginal Auto dieser wahren Begebenheit.
Es geht um die wahre Geschichte eines 17 jährigen Mädchens vom Dorf.
Braune, schulterlange Haare, keine Schönheit, aber auch nicht hässlich. In einer Zeit wo das Internet langsam an Bekanntheit gewann, chatete sie häufig im Lycos Chat um Leute in ihrer Umgebung kennen zu lernen. Das soll keine
"Es war einmal"-Geschichte werden, auch wenn sich das jetzt erst mal so anhört. Sie fand also jemanden aus der Nähe und schrieb ihn an. Gut sah er nicht aus, aber es schadet nicht, mal neue Menschen kennen zu lernen. Verabredet wurde sich an der Realschule des Ortes, irgendwann um die Mittagszeit.
Und da kam er nun, mit seinem 3er BMW, im lila-schwarzen Flip-Flop Lack. Sie stand auf getunte Autos. Seines war kein Meisterstück, aber da steckte Arbeit drin. Als er austieg war ihr direkt klar das das nichts werden würde. Seine geierhafte Gangart, Levi`s 501 mit eingerissenen Hosenbein, alles andere als modern. Schwarze zurück geschleimte Haare, ein Graus, und dann auch noch eine Motorad-Leder-Jacke. Nun gut, die Zeit würde sie auch rum bekommen. Kurz Kaffee trinken und wieder heim.
Aus dem Kaffee trinken wurde in kurzer Zeit eine Affäre, um der es sich wie in jeder Affäre hauptsächlich um Sex drehte. Doch für ihn war es auch die Chance sie von ihm abhängig zu machen. Sie hatte kein Auto, musste oft Tagelang bei ihm bleiben. Dafür wurde sie bekümmert, bekam Zigaretten, jede Menge Alkohol und Essen. Nicht schlecht. Nur schade das er immer wieder, wenn er betrunken war, so grob wurde. Und dann das häufige nieder machen. Nee er wolle keine richtige Beziehung, zum ficken sei sie ganz gut, das könne sie, aber als Frau?!
Sie wäre ja wohl keine richtige Frau, eher ein Kind. Frauen sehen anders aus. Die benehmen sich auch anders. Hampeln nicht so rum und erzählen so einen Mist. So wie die Blonde in der Talkshow wo es um Titten ging. Das war eine Frau: die blonden langen Haare, die dicken Titten. Für die würde er sich den kleinen Finger abhacken lassen.
Nun ja, dann könne sie ja auch gehen, wenn das so sei. Neee, das geht nicht. War doch nicht so gemeint, nun komm schon her, natürlich sei sie eine Frau, er habe doch nur Spaß gemacht. Und er würde auch nicht mehr so grob sein, versprochen, auch nicht mehr beim Sex.
Nach wenigen Tagen der Ruhe ging es weiter. Und es wurde immer schlimmer für sie.
Abends nach der Arbeit brachte er Jacky Cola in Dosen von der Tanke mit. Oder ganze Flaschen Barcardi. Dann wurde getrunken. Sie ging noch zur Schule und konnte sich das mehr oder weniger erlauben auch mal fern zu bleiben. Aber das was immer nach dem Trinken kam....
Es fing damit an, das er anfing sie wüst zu beleidigen und zu beschimpfen, manchmal schlug er sie, oder packte sie so feste am Arm das man nachher jeden Finger in Blau sehen konnte. Er stieß sie so feste, das sie heftig auf dem Boden aufschlug, mit der Hüfte, dem Kopf, den Armen.
Wenn er sich danach wieder entschuldigt hatte, manchmal auch unter Tränen, wollte er Sex mit ihr. Durch sein zu groß geratenes Stück, wurde auch das immer mehr zum Alptraum. Immer mehr, immer heftiger, immer schmerzhafter. Manchmal versuchte er seine ganze Hand bei ihr reinzustecken, und fluchte wenn es nicht ging, weil sie zu schmal war. Aber hinten rein ging immer. Wenigstens etwas. Denn Ficken konnte sie immer gut.
Irgendwann war das alles für sie nicht mehr tragbar. Sie hatte heimweh, nach ihrer Freundin die ihr immer wie eine große Schwester war, und ihrer Mutter, die von anfang an gewusst hatte was los war, und immer flehend auf sie eingeredet hatte, sich doch bitte von diesem Kerl zu trennen.
Aber das ging nicht, hatte er nicht versprochen es nie wieder zu tun, und er kümmerte sich doch auch gut um sie, bekam immer Essen gekocht, für ihr Auto, was sie inzwischen hatte bezahlte, er das Benzin. Ja Abends, da war es nicht immer so gut....
Einmal hatte er versucht lustig zu sein. Sie lag nackt auf dem Rücken und und er sprang von oben auf sie, wobei er erst kurz vorher Arme und Beine spreizte, die dann neben ihr landen sollten. Doch sie hatte sich erschreckt und zog reflexartig die Knie hoch an den Bauch, welche dann seine Hoden trafen.
Schon an seinem gequälten Gesichtsausdruck und der Wut in seinen Augen konnte sie lesen das das kein gutes Ende nehmen würde. Sie nahm sich schnell eine Decke und rannte richtung Wohnungstür, raus in den dunklen Flur und versteckte sich ein Stockwerk höher. Ganz leise kam er zu ihr. Hielt ihr den Mund zu und brachte sie wieder in die Wohnung, wo sie sich wieder einmal unter gedämftem Geschrei durch die Wohnung stumpen lassen konnte.
Auch bei diesem Mädchen war irgendwann die Zeit gekommen, wo die Seele die Last nicht mehr tragen kann. Nach erneuten Auseinandersetzungen sperrte sie sich im Bad ein. Schon oft hatte sie dann leise die Rollläden hoch gezogen und war barfuß durch das Fenster gesprungen und abgehauen. Doch er war aus dem Küchenfenster neben ihr gesprungen und schneller gewesen.
Tu das nie wieder sonst werde ich deine Freundin umbringen, deine Mutter und deinen Kumpel auch. Ich werde sie tot schlagen. So wie dich. Und sie werden richtig leiden müssen. Deiner Freundin besorg ich es vorher nochmal so richtig.
Doch diesmal sollte er sie nicht bekommen. Sie nahm den Rollladengurt und legte ihn sich zweimal um den Hals.
Schon nach wenigen Sekunden merkte sie wie der Druck auf dem Kopf größer wurde. Sie dachte daran das sie noch nicht mal ihrer Mutter auf Wiedersehn gesagt hatte. Und das sie immer Recht hatte.Wie traurig sie sein würde. Er schrie vor der Tür, sie solle sie auf machen. Aber sie konnte gar nicht mehr antworten. Alles war schon dunkel. Aber sie merkte noch sehr gut, wie er die Tür eintrat, zuück in die Küche rannte und ein Messer holte. Das mit dem er ihr schon einmal fast den Bauch aufgeschnitten hatte. Aber er hatte sie nur leicht erwischt. Nun nahm er das Messer und schnitt den Gurt durch, und sie dachte noch, wie dumm, das muss er ersetzen wenn er auszieht.
Danach fuhr er sie heim. Und meldete sich erst ein paar Tage später wieder, bat um einen Neuanfang. Nach einer Woche war sie seinem Flehen erlegen. Doch es besserte sich rein gar nicht. Brutaler Sex und nur neue Schläge waren der Dank des Neuanfangs. Mit den Haaren zog er sie über den Boden, wenn sie sich aus Frust die Arme aufgeschnitten hatte. Um sich dafür zu strafen, so dumm gewesen zu sein. Und so viel Sorge über ihre Mutter brachte. Welche sich nur noch mit Geschenksversprechen zu helfen wusste damit sie endlich mit dem schneiden aufhören würde, und Schluss machen würde.
Aber er würde sie so nicht gehen lassen. Also fing sie an Dinge zu tun, die er nicht mochte. Sie färbte sich ihre Haare rot. Er hasste es. Sie trug wieder ihre Baggis und nicht seine Lederhosen. Und er hasste es .
Nach einer erneuten Versöhnung, zuvor gestand er, einer schönen blonden in Frankfurt ein Kind gemacht zu haben, ging es in eine Disco. Sie sollte nach Hause fahren. In hohen Stiefeln, an einem Ort den sie nicht kannte, in Dunkelheit, mit einem Auto das sie noch nie gefahren war, mit Metallica im Kassettenrecorder und zwei laut mitsingenden Typen im Auto. Er und sein Kumpel. Sie verfuhr sich, und er beschmipfte sie.
Aus versehen rutschte ihr das erste mal ein Widerstand aus dem Mund: Halt endlich die Fressen du Wichser und sag mir wo ich lang muss.
Man kan sich denken was das für sie zur folge hatte. Einen Schlag bei voller Fahrt ins Gesicht, mit dem Handrücken.
Die erste Reaktion von ihr kam für sie selbst überraschend schnell: Vollbremsung in einem Feldweg. Raus aus dem Auto und nichts wie weg. Der beste Freund hinter her. Er im Auto mit bestimmt drei Promille weg.
Der Freund brachte sie zu ihrem Kumpel wo sie sich versteckte bis er anrief.
Er wäre volltrunken durch eine Polizeikontrolle und vor denen abgehauen. Die hätte ihn aber erwischt und ihn festgenommen. Blut und Urintest auf dem Revier. Bei ihm daheim wäre der Zweitschlüssel. Sie solle mit dem Taxi dahin, ihn dann abholen. Und zwar schnell.
Mädchen tu jetzt bloß das richtige, meinte ihr Kumpel, der mit ihm über Ecken und Enden auch noch verwandt war,....mach dein Handy aus,und geh nie wieder dahin.
Nur die Sachen muss sie noch holen. Er war inzwischen umgezogen. Mit seinem Kumpel zusammen. Als sie ihn da besuchte kam seine Arbeitskollegin und küsste ihn leidenschaftlich auf dem Mund. Der Freund von ihm ging mit der Alten dann zur Tanke. Suff holen. Als die Tür zu war holte sie das erste mal aus. Für acht Monate Schläge und Erniedrigung hatte er nun auch was verdient. Sie schmiss ihn vom Sofa und trat nur noch auf ihn ein. Beim Versuch einen Baseballschläger zu holen, packte er sie und schmiss sie raus.
Das war das letzte mal das sie was von ihm hörte. Nur selten musste sie ihn noch ertragen und kurz sehen. Beim Einkaufen, im vorbeifahren im Bus....
Aber es geht ihr inzwischen gut. Sie ist nun 25 Jahre alt, verheiratet mit einem blonden sehr netten ruhigen Mann, der Liebe ihres Lebens. Noch nie hat er die Hand gegen sie erhoben und er kümmert sich auch ohne Gegenleistung immer gut um sie.
Ach ja....
Sie hieß Sabrina Blum...
und hat soeben mit ihrem alten Leben abgeschlossen
..so hofft sie.

